Aktuelle News zur Schließung und Notbetreuung finden Sie auf unser Homepage unter "Aktuelles" oder auf der Homepage der Marktgemeinde Grossostheim


16.04.2021 11:54

Notbetreuung in der Kindertagesbetreuung in der Woche vom 19.04. bis 25.04.2021



Das Landratsamt Aschaffenburg als zuständige Kreisverwaltungsbehörde bestimmt jeweils am Freitag jeder Woche die maßgebliche Einstufung der 7-Tage-Inzidenz. Die für den Inzidenzbereich maßgebliche Regelung gilt dann jeweils für die Dauer der darauffolgenden Kalenderwoche von Montag bis zum Ablauf des darauffolgenden Sonntags.

Das Landratsamt Aschaffenburg hat am Freitag, den 16.04.2021, den Inzidenzbereich im Landkreis Aschaffenburg auf „7-Tage-Inzidenz über 100“ bestimmt. Diese Bestimmung gilt vom 19.04.2021 bis 25.04.2021.

Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierte Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung gilt in diesem Zeitraum die Betreuungsform „Notbetreuung“.

Die Inanspruchnahme der Notbetreuung ist für folgende Personengruppen zulässig:

- Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
- Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
- Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
- Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.


Nachweise werden von den Eltern nicht gefordert.

Hinweis zur weiteren Entwicklung

Alle Träger sind verpflichtet, die vom Landratsamt freitags angeordneten Regelungen ab dem jeweils kommenden Montag umzusetzen. Wir empfehlen den Erziehungsberechtigten, sich selbstständig jeweils am Freitag einer Woche über die im Landkreis Aschaffenburg ab Montag geltende Betreuungsform zu informieren. Der Markt Großostheim wird auf seiner Homepage www.grossostheim.de informieren. Die Träger der Kindertagesstätten sind auf die Mithilfe der Eltern angewiesen. Bitte informieren Sie die Einrichtung, in der Ihr Kind betreut wird, ob und in welchem Umfang Sie in von der Notbetreuung Gebrauch machen müssen.

Hinweis zur Betreuungsgebühr

Zu der Frage, wie mit bereits abgebuchten Betreuungsgebühren verfahren wird, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wurde bzw. wird, ist uns zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage möglich. In der Regel werden die Betreuungsgebühren zum Anfang eines jeden Monats in voller Höhe fällig und nach Ablauf des Monats prüft die Verwaltung von Amts wegen, ob im Einzelfall ein Erstattungsanspruch besteht. Die Erstattung erfolgt dann automatisch. Die Eltern werden gebeten, von Nachfragen diesbezügllich abzusehen.




09.04.2021 11:50

Notbetreuung in der Kindertagesbetreuung in der Woche vom 12.04. bis 18.04.2021


Das Landratsamt Aschaffenburg als zuständige Kreisverwaltungsbehörde bestimmt jeweils am Freitag jeder Wochedie maßgebliche Einstufung der 7-Tage-Inzidenz. Die für den Inzidenzbereich maßgebliche Regelung gilt dann jeweils für die Dauer der darauffolgenden Kalenderwoche von Montag bis zum Ablauf des darauffolgenden Sonntags.

 

Das Landratsamt Aschaffenburg hat am Freitag, den 09.04.2021, den Inzidenzbereich im Landkreis Aschaffenburg auf „7-Tage-Inzidenz über 100“ bestimmt. Diese Bestimmung gilt vom 12.04.2021 bis 18.04.2021.

 

Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierte Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung gilt in diesem Zeitraum die Betreuungsform „Notbetreuung“.

 

Die Inanspruchnahme der Notbetreuung ist für folgende Personengruppen zulässig:

 

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Nachweise werden von den Eltern nicht gefordert.

Hinweis zur weiteren Entwicklung

Alle Träger sind verpflichtet, die vom Landratsamt freitags angeordneten Regelungen ab dem jeweils kommenden Montag umzusetzen. Wir empfehlen den Erziehungsberechtigten, sich selbstständig jeweils am Freitag einer Woche über die im Landkreis Aschaffenburg ab Montag geltende Betreuungsform zu informieren. Der Markt Großostheim wird auf seiner Homepage www.grossostheim.de informieren. Die Träger der Kindertagesstätten sind auf die Mithilfe der Eltern angewiesen. Bitte informieren Sie die Einrichtung, in der Ihr Kind betreut wird, ob und in welchem Umfang Sie in von der Notbetreuung Gebrauch machen müssen.

Hinweis zur Betreuungsgebühr

Zu der Frage, wie mit bereits abgebuchten Betreuungsgebühren verfahren wird, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wurde bzw. wird, ist uns zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage möglich. In der Regel werden die Betreuungsgebühren zum Anfang eines jeden Monats in voller Höhe fällig und nach Ablauf des Monats prüft die Verwaltung von Amts wegen, ob im Einzelfall ein Erstattungsanspruch besteht. Die Erstattung erfolgt dann automatisch. Die Eltern werden gebeten, von Nachfragen diesbezügllich abzusehen.


01.04.2021 14:42

Notbetreuung in der Kindertagesbetreuung in der Woche vom 05.04. bis 09.04.2021


Das Landratsamt Aschaffenburg als zuständige Kreisverwaltungsbehörde bestimmt jeweils am Freitag jeder Woche die maßgebliche Einstufung der 7-Tage-Inzidenz. Die für den Inzidenzbereich maßgebliche Regelung gilt dann jeweils für die Dauer der darauffolgenden Kalenderwoche von Montag bis zum Ablauf des darauffolgenden Sonntags. Wegen des Feiertags Karfreitag erfolgt die Bestimmung der 7-Tage-Inzidenz für die Woche 05.04. bis 09.04.2021 bereits am Donnerstag, den 01.04.2021.

 

Das Landratsamt Aschaffenburg hat am Donnerstag, den 01.04.2021, den Inzidenzbereich im Landkreis Aschaffenburg auf „7-Tage-Inzidenz über 100“ bestimmt. Diese Bestimmung gilt vom 05.04.2021 bis 11.04.2021.

 

Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierte Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung gilt in diesem Zeitraum die Betreuungsform „Notbetreuung“.

 

Die Inanspruchnahme der Notbetreuung ist für folgende Personengruppen zulässig:

- Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
- Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
- Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
- Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.
- Nachweise werden von den Eltern nicht gefordert.

 

Hinweis zur weiteren Entwicklung

Alle Träger sind verpflichtet, die vom Landratsamt freitags angeordneten Regelungen ab dem jeweils kommenden Montag umzusetzen. Wir empfehlen den Erziehungsberechtigten, sich selbstständig jeweils am Freitag einer Woche über die im Landkreis Aschaffenburg ab Montag geltende Betreuungsform zu informieren. Der Markt Großostheim wird auf seiner Homepage www.grossostheim.de informieren. Die Träger der Kindertagesstätten sind auf die Mithilfe der Eltern angewiesen. Bitte informieren Sie die Einrichtung, in der Ihr Kind betreut wird, ob und in welchem Umfang Sie in von der Notbetreuung Gebrauch machen müssen.

 

Hinweis zur Betreuungsgebühr

Zu der Frage, wie mit bereits abgebuchten Betreuungsgebühren verfahren wird, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wurde bzw. wird, ist uns zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage möglich. In der Regel werden die Betreuungsgebühren zum Anfang eines jeden Monats in voller Höhe fällig und nach Ablauf des Monats prüft die Verwaltung von Amts wegen, ob im Einzelfall ein Erstattungsanspruch besteht. Die Erstattung erfolgt dann automatisch. Die Eltern werden gebeten, von Nachfragen diesbezügllich abzusehen.


24.02.2021 14:19

Neue Informationen zur Kindertagesbetreuung



Die Bayerische Staatsregierung hat am 23. Februar 2021 neue Beschlüsse zur Kindertagesbetreuung gefasst! Wir geben hier auszugsweise die für die Eltern wichtigsten Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) weiter, ergänzt um Informationen zu den gemeindlichen Kindergärten:

Appell an die Eltern

Das StMAS empfiehlt den Eltern im Interesse des Infektionsschutzes auch weiterhin, möglichst vom Besuch der Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen abzusehen, so sie die Betreuung und Bildung ihrer Kinder auch auf andere Weise sicherstellen können. Die Eltern leisten damit einen wertvollen Beitrag dazu, Kontakte auch im Bereich der Kindertagesbetreuung auf das notwendige Maß zu reduzieren. Bitte melden Sie in diesem Fall der Einrichtung, in der Ihr Kind betreut wird, wie lange Sie Ihr Kind nicht in die Einrichtung bringen.


Fortsetzung des Beitragsersatzes im März 2021

Die Bayerische Staatsregierung hat beschlossen, Eltern auch im März 2021 pauschal bei den Elternbeiträgen zu entlasten. Der Beitragsersatz erfolgt unter denselben Voraussetzungen wie schon im Januar und Februar 2021. Das heißt konkret: Der Beitragsersatz ist möglich für Kinder, die die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle an nicht mehr als fünf Tagen (Bagatellregelung) im betreffenden Monat besucht haben. Der Beitragsersatz wird unabhängig davon, ob die Einrichtung im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet ist oder aufgrund einer 7-Tage-Inzidenz über dem Wert 100 lediglich eine Notbetreuung anbietet, geleistet.

Der Markt Großostheim gibt diese Entlastung selbstverständlich an die Eltern weiter. Aus verfahrenstechnischen Gründen werden wir allerdings zunächst die Benutzungsgebühren für den Monat März wie üblich von allen Eltern einziehen und nachträglich denjenigen Eltern erstatten, die ihr Kind an nicht mehr als 5 Tagen gebracht haben. Achtung: Nicht als Elternbeiträge zählen die Aufwendungen für das Mittagessen, die im Rahmen der Inanspruchnahme angefallen sind. Der Markt Großostheim kann also die Aufwendungen für das Mittagessen, das von den Kindern tatsächlich in Anspruch genommen wurde, anteilig für diese Tage mit den Eltern abrechnen. Dies wird verwaltungsintern noch geprüft.



Bekanntmachung der 7-Tage-Inzidenz

Die Bayerische Staatsregierung hat auch den Übergang vom eingeschränkten Regelbetrieb zur Notbetreuung konkretisiert. Sobald Landkreise oder kreisfreie Städte die Inzidenzschwelle von 100 erneut überschreiten, sind sie verpflichtet, die neue Inzidenz „unverzüglich“ bekannt zu machen. Das bedeutet in der Praxis, dass die Bekanntmachung binnen 24 Stunden zu erfolgen hat (Karenztag). Der Übergang in die Notbetreuung wiederum erfolgt dann erst ab dem auf den Karenztag folgenden Tag. Beispiel: Der Inzidenzwert im Landkreis Aschaffenburg steigt am Mittwoch, den 03.03.2021, auf über 100. Das Landratsamt Aschaffenburg muss dies dann am Donnerstag, den 04.03.2021, bekanntmachen. Ab dem Freitag, den 05.03.2021 wären wir dann wieder in der Notbetreuung. Da der Anstieg des Inzidenzwertes im Landkreis Aschaffenburg nach unserer Einschätzung ein eher schleichender Prozess sein wird, empfehlen wir allen Eltern dringend, sich über die Entwicklung des Inzidenzwertes im Landkreis Aschaffenburg auf der Internetseite des RKI oder des Landratsamtes Aschaffenburg regelmäßig selbstständig zu informieren.




12.02.2021 14:53

Eingeschränkter Regelbetrieb ab 22.02.2021


Ab dem 22. Februar 2021 ist - vorbehaltlich der Zustimmung des Bayerischen Landtags - im Bereich der Kindertagesbetreuung die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb möglich. Das bedeutet: Grundsätzlich können ab dem 22.02.2021 alle Kinder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle wieder besuchen. Dies gilt allerdings nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 100. Die aktuelle Lage im Landkreis Aschaffenburg deutet darauf hin, dass die Einrichtungen im Markt Großostheim ab 22.02.2021 von der Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb wechseln können. Nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 bleiben die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen geschlossen, wobei eine Notbetreuung wie bisher zulässig bleibt.


Auch im eingeschränkten Regelbetrieb gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben entsprechend des Rahmenhygieneplans Kindertagesbetreuung und HPT. So müssen die Kinder beispielsweise weiterhin in festen Gruppen betreut werden und das Personal Masken  tragen.


Auch wenn die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen nach dem 14. Februar 2021 bayernweit wieder öffnen sollten, kann der Beitragsersatz dennoch für den gesamten Monat Februar 2021 gewährt werden, sofern die Eltern freiwillig auf die Inanspruchnahme der Kindertagesbetreuung verzichten und ihr Kind im Februar 2021 nicht an mehr als fünf Tagen in die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle bringen. Damit erhalten Eltern, aber auch Träger bereits jetzt Planungssicherheit für den Monat Februar 2021
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Der Elternbeitrag umfasst alle Kosten, die die Eltern für die Betreuung des Kindes an den Träger leisten müssen, unabhängig davon, ob sie als Elternbeitrag oder anders bezeichnet werden. Davon umfasst sind insbesondere auch die Aufwendungen für das Mittagessen.

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29.01.2021


Informationen für Eltern

Beitragsersatz für die Monate Januar 2021 und Februar 2021

Bitte klicken Sie hier.


27.01.2021 12:05

Franz-von-Hahn-Gruppe des Kindergarten Mullewapp ab Freitag, den 22.01.2021, vorübergehend geschlossen



Der Markt Großostheim wurde am Donnerstag, den 21.01.2021, darüber informiert, dass im Kindergarten Mullewapp in der Franz-von-Hahn-Gruppe ein auf den Coronavirus SaRS-CoV-2 positiv getesteter Infektionsfall vorliegt. Nach dem Rahmen-Hygieneplan Corona für die Kindertagesbetreuung dürfen Kinder und Gruppenpersonal, die Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten, die Einrichtung bis auf Weiteres nicht betreten. Die Franz-von-Hahn-Gruppe im Kindergarten Mullewapp muss deshalb ab Freitag, den 22.01.2021, vorübergehend geschlossen werden.
Für das weitere Vorgehen, wie z.B. die formelle Anordnung einer häuslichen Isolation, die Entscheidung über deren Dauer sowie für eventuelle Rückfragen ist nun ausschließlich das Gesundheitsamt Aschaffenburg zuständig. Die Betroffenen werden bei Vorliegen weiterer Informationen auf geeigneten Weg informiert.




25.01.2021 09:31

Informationen zu den zusätzlichen Kinderkrankentagen



Der Bundestag und der Bundesrat haben beschlossen, rückwirkend zum 05.01.2021 die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage) und eine Inanspruchnahme auch ohne Erkrankung des Kindes bei geschlossenen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bzw. bei einem eingeschränkten Betrieb zu ermöglichen.

Anträge auf das Kinderkrankengeld in diesen Fällen sind durch die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Eine Krankschreibung durch eine Ärztin oder einen Arzt bedarf es in den Fällen des Arbeitsausfalls aufgrund der Kinderbetreuung nicht, da die Kinder ja nicht krank sind. Die Krankenkassen können einen von den Einrichtungen auszufüllenden Nachweis verlangen.
Sollten Sie einen solchen Nachweis benötigen, so können Sie diesen im Rathaus bei Frau Monika Jakob (Tel. 06026/5004-5321) oder bei Herrn Wombacher (Tel. 06026/5004-5320) bzw. per E-Mail unter abgaben@grossostheim.de beantragen.

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage und dazu, welche Unterstützung privat krankenversicherte Eltern erhalten, finden sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit und auf der Homepage des  Bundesfamilienministeriums.

Für weitere Rückfragen sollten die Eltern sich an ihre gesetzliche Krankenkasse wenden, da diese am Ende über die Gewährung des Kinderkrankengeldes entscheidet.


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07.01.2021 16:51

Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung ab dem 11. Januar 2021



Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten haben aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen beschlossen, den aktuellen Lockdown vorerst bis zum 31. Januar 2021 zu verlängern. Der Bayerische Ministerrat hat daher am 6. Januar 2021 beschlossen, auch die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen weiterhin geschlossen zu halten, wobei – wie bislang auch – eine Notbetreuung zulässig bleibt. Der Bayerische Landtag muss den Regelungen am Freitag, den 8. Januar 2021, noch zustimmen. Sollten sich daraufhin noch Änderungen ergeben, so werden wir Sie hierüber gesondert informieren.



Die Regelungen, die bereits seit dem 16. Dezember 2020 in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gelten, finden auch nach dem 10. Januar 2021 weiterhin bis 31. Januar 2021 unverändert Anwendung. Das bedeutet konkret:


Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung bleibt grundsätzlich weiterhin untersagt. Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Nachweise werden von den Eltern nicht gefordert. Der Markt Großostheim ist trotzdem auf die Mithilfe der Eltern angewiesen. Die von uns errichteten Notgruppen können nicht der für Sie gewohnten Gruppeneinteilung entsprechen. Damit die Dienstplangestaltung über die Zeit der Notbetreuung sichergestellt ist, bitten wir Sie, in der Einrichtung, in der Ihr Kind betreut wird, unverzüglich mitzuteilen, ob und in welchem Umfang Sie ab Montag, dem 11. Januar 2021 bis zunächst zum 31. Januar 2021 von der Notbetreuung Gebrauch machen müssen.

Hinweis zur Eingewöhnung

Im Einvernehmen mit den Leitungen der drei kommunalen Kindergärten Zaubergarten, Mullewapp und Farbenland wird eine im Januar geplante Eingewöhnung auf Grund der Notbetreuungssituation in diesen Kindertagesstätten nicht stattfinden können. Eltern, die mit ihrem Kind zum jetzigen Zeitpunkt die Eingewöhnung beginnen wollten, mögen bitte über die Einrichtung eine Änderungsmeldung mit einem neuen Aufnahmetermin regeln. Eventuell bereits abgebuchte Gebühren werden zurückerstattet.

Hinweis zur Betreuungsgebühr

An uns werden viele Anfragen gerichtet, wie mit bereits abgebuchten Betreuungsgebühren verfahren wird, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wurde bzw. wird. Zu dieser Frage ist uns zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage möglich. Wir erwarten hier eine Stellungnahme aus dem Bayerischen Familienministerium. Eine automatische Erstattung an die Eltern ist aktuell noch nicht möglich. Wir bitten dahingehend um Geduld.

Hinweis zu alternativen Betreuungsmöglichkeiten

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales weist darauf hin, dass die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig ist, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst. Damit sollen Eltern eine Alternative zur Notbetreuung erhalten.



 

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